Themen dieses Kurses

  • Allgemeines

    Das BankArchiv (Journal of Banking and Financial Research), 1952 als Österreichisches Bank-Archiv (ÖBA) von Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Hans Krasensky gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Bankmanagement, Bankrecht und Kapitalmarkt, die monatlich erscheint. Das BankArchiv, als referiertes Journal, legt großen Wert auf wissenschaftlich basierte und fundierte Information. Es wird vor allem in Österreich, Deutschland und der Schweiz gelesen, ist aber auch in zahlreichen internationalen Datenbanken vertreten und wird vom Abstract Service des IBZ ausgewertet. Nachdem der Springer Konzern das rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Programm in Österreich verkauft hat, erscheint das ÖBA mit dem Heft 4/2011 bei Linde Verlag Wien. Der inhabergeführte Linde Verlag Wien wurde 1925 gegründet und zählt zu den führenden Fachverlagen im Bereich Steuern, Recht und Wirtschaft. Zu den ca. 1.100 lieferbaren Buchtiteln publiziert bzw. vertreibt der Verlag 13 Fachzeitschriften. Mit dem Programm „Linde International“ ist Linde auch in Deutschland und der Schweiz präsent. Die Seminar- und Konferenzorganisation des Verlags offeriert an die 200 einschlägige Fachveranstaltungen pro Jahr.

    Eingereichte Beiträge für das ÖBA dürfen keiner anderen Publikation zur Veröffentlichung angeboten worden sein. Jeder Beitrag, der als Abhandlung erscheint, hat ein anonymes Begutachtungsverfahren (double blind review), das über die Veröffentlichung entscheidet, durchlaufen.

    Das ÖBA können Sie über den guten Fachbuchhandel abonnieren oder direkt über den Linde Verlag.

    Das ÖBA wird von folgendem Team herausgegeben:

  • Autoren-Richtlinien

    Das BankArchiv - Journal of Banking and Financial Research (zitiert als ÖBA - JBFR) erschien 1953 im 1. Jahrgang und ist seit 1990 ein referiertes Journal, das im Abstract Service IBZ ausgewertet wird. Sämtliche Beiträge, die als Abhandlungen erscheinen sollen, unterliegen dem international üblichen Doppel-Blind-Begutachtungsverfahren. Das ÖBA veröffentlicht ausnahmslos Originalbeiträge.

    Beiträge sind elektronisch an die Redaktion des ÖBA - JBFR (office@bwg.at) zu senden. Unmittelbar nach Eingang des Beitrages bei der Redaktion erhält der Autor eine Bestätigung über den Erhalt des Manuskriptes und das eingeleitete Begutachtungsverfahren. Mit der Einreichung erklärt der Autor, dass der Beitrag noch bei keiner anderen Fachzeitschrift eingereicht worden ist und verpflichtet sich, den Beitrag weder während der Dauer des Begutachtungsverfahrens noch im Falle der Annahme für den Zeitraum danach bei einer anderen Zeitschrift einzureichen. Zieht ein Autor während des laufenden Begutachtungsverfahrens seinen Beitrag zurück, so verpflichtet er sich zum Ersatz der angefallenen Review-Kosten. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens werden die Autoren über das Ergebnis informiert. Die Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass eine vorherige Publikation eines Manuskriptes auf einer website zu Lasten des Autors zu einem single-blind-review führen kann.

    Beiträge müssen neben dem Text eine kurze Zusammenfassung (etwa 600 Zeichen), Stichwörter und JEL-Classification (für betriebswirtschaftliche Beiträge) sowie ein kurzes englischsprachiges Summary enthalten. Weiters soll jeder Beitrag über ein Literaturverzeichnis verfügen. Erforderlich ist auch eine Autorenangabe sowie ein Foto des Autors (der Autoren) mit möglichst hoher Auflösung, das am besten elektronisch zu übermitteln ist. Aus urheberrechtlichen Gründen benötigt die Redaktion die Angabe des Fotographen.

    Für alle beim Bankverlag eingereichten Manuskripte gilt: Vom Autor ist vor Einreichung beim Bankverlag zu klären, ob Urheberrechte anderer berührt sind. Gegebenenfalls sind Verwertungsrechte (etwa an Text oder Bild) vom Autor einzuholen.

    Beiträge im ÖBA - JBFR sind nach dem dekadischen System zu gliedern (nach Möglichkeit nicht mehr als 3 oder max. 4 Gliederungsebenen). Zitiert wird bei betriebswirtschaftlichen Beiträgen wie folgt: Autor (Jahr), Seite. Bei juristischen Beiträgen wird zitiert wie folgt: Autor, Kurztitel Seite; bei Zeitschriftenbeiträgen: Autor, Zeitschrift Jahr, Seite. Fußnoten sollen so kurz wie möglich gehalten sein und sind fortlaufend zu nummerieren.

    Graphiken und Tabellen sind in der elektronischen Version in den Text eingebettet darzustellen. Zur besseren Bearbeitung sind die Graphiken und Tabellen auch als Originaldateien separat elektronisch zu übersenden. Nach Satz des Beitrages erhält der Autor eine Fahne zur Durchsicht und Druckfreigabe. Die Redaktion ersucht dringend, nur unumgänglich notwendige Korrekturen vorzunehmen, da jede Korrektur Kosten verursacht. Der Autor erhält von der jeweiligen Ausgabe des BankArchivs fünf Freiexemplare pro Beitrag.

    • Heftauswahl

      Die Datenbank wird gerade neu aufgebaut und ist demnächst wieder verfügbar!